Hartschalenhelme

Hartschalenhelme bestehen aus einer Schale aus festem Kunststoff, in der ein Gurtsystem befestigt ist. Eine Belastung wird durch die Gurte auf den ganzen Kopf verteilt. Bei stärkeren Belastungen dehnen sich die Bänder und nehmen dadurch Energie auf. Ein Hartschalenhelm kann mehrere Stöße aushalten, aber irgendwann können die Bänder keine Energie mehr aufnehmen. Dann muss der Helm ersetzt werden. Als Material für die Schale wird zum Beispiel Polycarbonat oder ABS verwendet.

Vorteile:

  • wenig empfindlich - kann auch zum "Draufsitzen" verwendet werden
  • weniger warm als Hartschaumhelme - zwischen den Bändern und dem Kopf kann Luft zirkulieren
  • können öfter belastet werden als Hartschaumhelme
Nachteile:

  • meist schwerer als Hartschaumhelme.
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